Solarer Himbeerkuchen

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Ich habe vor genau zwei Jahren meinen ersten Raspberry Pi bestellt (und 8 Monate später auch bekommen). Diese Einplatinencomputer können für jeden erdenklichen Zweck eingesetzt werden, sei es als Mediencenter, Server, normaler Desktop-PC oder Internetradio.

Und das beste daran: sie verbrauchen nur 2-3 W. Deshalb ist meine Solaranlage trotz ihrer bescheiden Größe in der Lage, einen großen Anteil der Energieversorgung eines ständig laufenden Raspberry Pi zu übernehmen (zumindest im Sommer).

Da aber die Energie an wolkigen Tagen und im Wintern nicht für eine durchgängige Versorgung ausreicht, musste ich eine Lösung finden, dass der Raspberry Pi trotzdem nicht ausgeht:

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Dafür habe ich zusätzlich zum DC/DC-Wandler (TEN 5-1211 mit 9-18V Weitbereichseingang aufgrund der variablen Batteriespannung) noch mit einem zweipoligen Relais und einem dicken Kondensator eine unterbrechungsfreie Spannungsversorgung gebaut, die einspringt, sobald der Laderegler den Lastausgang abschaltet (ohne, dass der Pi neu starten muss):

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Wie sich die Spannung beim Schaltvorgang verhält, habe ich ich mal gemessen. Man kann erstens gut sehen, das die Spannung nicht absinkt und zweitens dass das der DC/DC-Wandler eine stabilere und genauere Spannung liefert als das billige AC/DC-Netzteil:

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Der Raspberry Pi läuft jetzt 24/7 und hängt über einen USB-WLAN-Adapter im Netzwerk. Auf diesem Rechner kann ich deshalb alle möglichen Server und Dienste laufen lassen. Dazu später mehr…

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